09.12.2022

zuletzt geändert am 05.12.2022

Das Klima steht auf der Kippe! Gehen wir wie bisher nur noch sehr, sehr wenige Schritte weiter, müssen die Menschen noch in diesem Jahrhundert ein erbärmliches Leben in einem immer enger und feindlicher werdenden Teil der Welt fristen. Zusätzliche Gefahr droht durch die drastische Reduktion der Biodiversität.

Nur durch eine sofortige, radikale, weltweite Umsteuerung des gegenwärtigen Verhaltens der Menschheit und durch eine Besinnung auf die Grenzen des Wachstums auf unserem Planeten Erde kann sich die Menschheit noch retten.

Die Einführung eines Völkerstrafrechts für „Mord an Umwelt“ hilft dabei nicht, denn das käme viel zu spät.

Klimaerwärmung

Klima-Prognosen von CAT

Das Ergebnis und die Prognosen von CAT (2100 Warming Projections) sehen zum Fürchten aus.

Bild1: Addressing global warming, Nov 2021 update, Quelle: CAT Temperatures, by Climate Action Tracker, Copyright CAT

Bild 1: Die Analysen von CAT zeigen den hinlänglich bekannten und enormen Anstieg der Emission von Treibhausgasen (Historical). Darauf basierend ist es absurd, noch auf eine Erderwärmung von nur 1,5°C zu hoffen (grüner Pfad). Denn alle Szenarien für die Zukunft liegen darüber. Vielmehr deuten die Richtlinien und Aktionen der Regierungen auf eine Erderwärmung von knapp 3°C hin (blauer Pfad).

Weiterhin ist die Welt von ausreichenden Maßnahmen zur Verhinderung einer stärkeren Erderwärmung meilenweit entfernt. Dazu muss man nur auf die Weltkarte von CAT mit den völlig ungenügenden Aktivitäten zum Klimaschutz der einzelnen Länder blicken. CAT sieht im Verlauf von 2022 zwar eine Verbesserung der Situation in einigen Ländern, die sich von stark ungenügend auf nur noch ungenügend verbesserten. Aber der negative Einfluss der Big 4, China, USA, (vor allem wenn Trump wieder Präsident werden sollte), Russland und Indien, ist so groß, dass keine richtige Hoffnung aufkommt. Es ist außerdem sehr verwunderlich, dass Brasilien nicht mehr unter „stark ungenügend“ rangiert.

klima climate trackers countries
Bild 2: Beurteilung der Klimaschutzmaßnahmen in untersuchten Ländern, Stand November 2022, Quelle: CAT Countries, by Climate Action Tracker, Copyright CAT

Klima-Prognosen des IPCC

Während CAT die Erderwärmung in Abhängigkeit der CO2-Emissionen darstellt, zeigt der IPCC-Bericht Climate Change 2022 – Summary for Policymakers, welche Folgen in Abhängigkeit der Erderwärmung eintreten können. Bestenfalls eine kleine Minderheit der Policymakers wird den Bericht zur eigenen politischen Handlungsmaxime machen. Ansonst wird die Wirkung des Berichts am politischen Machtzentrum abprallen. Die Kernaussage des Berichts ist mit einem einzigen Diagramm darstellbar.

Grenzen des Wachstums und Risiken der Erderwärmung
Bild 3: Global and regional risks for increasing levels of global warming, Seite SPM-16
Quelle: Climate Change 2022, Impacts, Adaptation and Vulnerability, Summary for Policymakers, by Working Group II
Copyright IPCC

Das linke Diagramm zeigt die Erderwärmung bis 2015 und zwei Prognosekorridore. Einen günstigen, aber wohl bewusst in Grau gehaltenen, der im Jahr 2050 eine Erwärmung von nur 1,5 bis 2,0 °C zeigt. Die ungünstige Prognose im roten Korridor zeigt einen zu den letzten 25 Jahren fast unveränderten Anstieg der Erderwärmung.

Geht man von jedem x-beliebigen Punkt auf der jeweiligen Prognosekurve horizontal in den rechten Teil des Diagramms, erkennt man in den fünf Säulen die Gründe des IPCC zur Besorgnis.

  • RFC1: Bedrohungen für gefährdete Arten und einzigartige Systeme
  • RFC2: Schäden durch extreme Klimaereignisse
  • RFC3: Auswirkungen, die die Armen in Entwicklungsländern am stärksten treffen
  • RFC4: globale aggregierte Auswirkungen
  • RFC5: groß angelegte Ereignisse mit hoher Auswirkung.

Erweckt das Bild Hoffnung? Wohl nicht, denn man landet überwiegend in Farbtönen, die hohe oder sehr hohe Risiken signalisieren.

Der CO2-Ausstoß ist viel zu hoch

Klima, CO2-Ausstoß
Bild 4: Ungleicher weltweiter CO2-Ausstoß und notwendige Grenzwerte. Datenquelle: World Inequality Report 2022, Chapter 6, Global carbon inequality, Tabellen und 6.2 und 6.5

Die Daten des World Inequality Reports 2022 belegen, dass es keine Chance gibt, die Welt vor Überhitzung zu bewahren, wenn es weitergeht wie bisher. Die gesamte Menschheit dürfte jährlich nur 1,1 Tonnen CO2 pro Kopf ausstoßen, um das Klimaziel von nur 1,5°C Erwärmung zu erreichen. 3,4 Tonnen wären es, um die Erwärmung unter 2°C zu halten.

Die Realität sah 2019 völlig anders aus, wie Bild 4 zeigt. Im Jahr 2019 betrug der weltweite CO2-Ausstoß pro Kopf 6,6 Tonnen, das entsprach dem Ausstoß der mittleren 40% der Bevölkerung. Die untersten 50% der Bevölkerung stießen nur 1,6 Tonnen CO2 aus. Die obersten 10% hingegen 31 Tonnen CO2. Und nur 771.000 Menschen (0,01% der Menschheit) stießen 2.531 Tonnen CO2 pro Kopf aus. Das ist fast 400 mal so viel wie der Durchschnitt. Es sind 10% der Menschheit, das sind im Wesentlichen die Reichsten, die den potenziellen Untergang der Welt herbeiführen, wenn nicht radikal umgesteuert wird.

Die Big 4 entscheiden über die Rettung des Klimas

Klima: CO2-Ausstoß

Bei der Rettung des Klimas hängt das Wohl und Wehe der Zukunft im Wesentlichen von der Politik ganzer sieben Länder ab. Denn sie sind für knapp zwei Drittel der Probleme verantwortlich. Wie groß stehen die Chancen wohl, dass die mit 55 Prozent CO2-Ausstoß in vorderster Front stehenden Führer Chinas, der USA, Indiens und Russlands zu einer drastischen Änderung ihrer Politik schreiten werden?

  • Xi Jinping hat die primäre Ambition, China bis 2049 zur Weltmacht Nr. 1 zu machen. Klimathemen helfen dabei nicht. Sie sind höchstens relevant, damit die eigenen Bevölkerung am verpesteten Klima nicht erstickt und nicht zu revoltieren beginnt.
  • USA mag unter den Demokraten noch den Weg mit den Europäern gehen und zumindest noch viel Schlimmeres vermeiden helfen. Unter einem nächsten Präsidenten Trump oder einem anderen Republikaner wird davon wenig bis nichts übrig bleiben.
  • Premier Modi zeigt keine Ambitionen, Indiens Klimapolitik über die Bestrebungen zu mehr Wirtschaftswachstum und größerer Macht zu stellen.
  • Putin? Nicht erst seit dem Überfall auf die Ukraine dürfte feststehen, dass alles andere als Klimapolitik für ihn von Interesse ist.

Infolge dessen stehen die Chancen miserabel, dass die Big 4 die Erderwärmung abwenden. Vielmehr muss man unterstellen, dass es gar keine Chancen mehr gibt, vor allem dann nicht, wenn die Nachrichten lauten: „2,7 Grad Erwärmung drohen – G7-Staaten verfehlen Klimaziel deutlich“ (Quelle, basierend auf dem Bericht vom 06.09.2022: „G7 firms failing Paris agreement on 2.7°C warming path“, von CDP (formerly the Carbon Disclosure Project)).

Weltrisikoindex

Und noch ein anderer Aspekt lässt wenig hoffnungsvoll in die Zukunft blicken. Im Weltrisikobericht 2022 liegen die Big 4 an vorderer Front durch Bedrohungen. China hält Platz 8 (28,7 Risikoindex), USA Platz 18 (22,7), Indien Platz 2 (42,3) und Russland Platz 11 (26,5) unter 193 Ländern. Das heißt, die Big 4 unterliegen einem erhöhten Katastrophenrisiko. Zum Vergleich: Deutschlands Risikoindex liegt bei 3,9 und der von Österreich bei 1,1 (Quelle).

Wird das Risiko schlagend, so sind die Big 4 in erheblichem Maße (viel mehr als andere) davon betroffen. Die Folgen von Katastrophen sind der Verlust von Leben, Vernichtung von Infrastrukturen, enorme Kosten zur Schadensbewältigung. Katastrophenschäden reduzieren somit das Kapital und die Chancen für Klimaschutz. Die Möglichkeiten der Big 4 den Klimaschutz voranzutreiben, werden durch Verluste aus Katastrophen reduziert oder gar zunichte gemacht.

Scheitert die Chance zur Klima-Rettung am Widerstand?

Die entscheidende Frage ist und bleibt, bringt die Menschheit die Kraft für ein extrem herausforderndes Bremsmanöver auf? Das Bewusstsein für die Risiken aus der Klimaerwärmung stieg in den letzten Jahren in breiten Bevölkerungsschichten enorm an. Fridays for Future gehört zum Alltag und kaum ein Politiker redet nicht über die Notwendigkeit, das Klima zu schützen.

Aber es ist ein Punkt, sich über etwas bewusst zu sein, und es ist ein ganz anderer, nachhaltig und konsequent tätig zu werden. „Der Geist ist willig, das Fleisch aber schwach.“ Und das Fleisch ist schwach, weil es so bequem ist, am Gewohnten festzuhalten. Politiker scheuen den Strukturwandel, Vermögende beharren auf ihrem Reichtum, die Finanzwelt denkt nicht daran, auf Spekulationsgewinne zu verzichten, die Wirtschaft fürchtet die Kosten der Umstellung auf neue, nachhaltige Produktionsmechanismen und die Bevölkerung hat Angst vor sozialem Abstieg in einer unsicheren Zukunft. Es herrscht großer Widerstand statt begeisterter Aufbruchstimmung.

Dabei besagen alle Forschungsergebnisse, es ist möglich, das Ruder noch herumzureißen, wenn die Umkehr jetzt erfolgt und in den nächsten zehn Jahren konsequent durchgezogen wird.

Was, wenn wir scheitern?

Es ist höchste Zeit, sich darüber im Klaren zu sein, dass die bisherigen Wetterphänomene nur ein laues Lüftchen dessen waren, was in den kommenden Jahren auf die Menschheit zurollen wird, wenn nicht umgesteuert wird. Dann macht es keinen Sinn mehr, über strategische Konzepte für eine Wirtschaftsanpassung nachzudenken, wie sie sich die Ampelkoalition Deutschlands auf die Fahne schrieb. Zwar ist es aller Ehren wert, was die Grünen in die Regierungspolitik einbrachten. Aber fehlt einzig und alleine China bei den Bemühungen zur Klimarettung, so sind die deutschen Anstrengungen bei einem Anteil von „lächerlichen“ 2,2 Prozent fast wertlos.

Solange sich China, die USA, Indien und Russland nicht an einen Tisch setzen und ein Meisterwerk an Klimasanierung beschließen und UMSETZEN, so lange wird das Klima heißer und heißer werden. Ist es vorstellbar, dass diese vier sich zusammentun und die große Rettung einleiten? Nie und nimmer! Daher kann man bei allem Unwissen über die Zukunft lediglich über mögliche Szenarien für das kommende Leben auf dieser Erde sinnieren und einen Blick in die Erdgeschichte werfen.

Massenaussterben – nichts Neues

Während der Erdgeschichte gab es bereits acht tödliche Krisen für das Leben auf Erden, wovon vier durch zu hohe Temperaturen eintraten. Demzufolge steuert die Menschheit auf genau ein solches Szenario zu, das zuvor Tiere und Pflanzen auf Grund exorbitanter Erderwärmung bereits vier Mal in großen Teilen ausrottete.

Wannvor Mio. JahrenErderwärmungAusrottung (%)
Ende Devon370+9°C65-75
Ende Perm250+10°C75-95
Ende Trias200+5°C70
Ende Kreide66+4 bis zu +8°C75
Ausrottung des Lebens durch zu hohe Erderwärmung

Ob die Menschheit ebenfalls von der totalen Ausrottung verschont bleiben wird, hängt davon ab, welches Szenario eintritt. Aber das Menetekel steht bereits an der Wand. Denn schon 2017 unterschrieben 17.000 Wissenschaftler ein Manifest, in dem es heißt, „… haben wir ein Massenaussterben ausgelöst, das sechste in etwa 540 Millionen Jahren, bei dem viele gegenwärtige Lebensformen bis zum Ende dieses Jahrhunderts vernichtet oder zumindest dem Aussterben ausgesetzt sein könnten.“ (Ten Grim Climate Scenarios If Global Temperatures Rise Above 1.5 Degrees Celsius).

Und der World Inequality Report 2022 hält in Chapter 6, „Global carbon inequality“ fest: The planet is entering its sixth mass extinction of species. Global atmospheric carbon dioxide concentration is at its highest level in millions of years. And the mass of anthropogenic plastic pollution in oceans has multiplied by more than 200 since the 1960s.

Infolge solcher Analysen ist es höchst wahrscheinlich, wie die Situation im Jahr 2075 sein wird.

Klima-Situation im Jahr 2075

In der Studie des IPCC von 2022 wird der schlimmste Fall (SSP5-8.5) folgendermaßen kommentiert: „Die Welt ignoriert die Bedrohung durch die globale Erwärmung und konzentriert sich stattdessen auf anhaltendes und nicht nachhaltiges Wirtschaftswachstum. … Millionen werden sterben, wenn Ernten auf der ganzen Welt ausfallen und Städte unter dem steigenden Meeresspiegel versinken. Die weltweite Temperatur erhöht sich um 3,3 bis 5,7 Grad Celsius bis zur Jahrhundertwende.“ (aus UN Panel’s five possible temperature rise scenarios).

Weil sich am globalen politischen Führungsverhalten im Wesentlichen nichts änderte, stieg die Erderwärmung laufend an und führte zu immer schlimmer werdenden Katastrophen. Während all der Jahre waren die Verantwortlichen in Politik, Wirtschaft und Finanzwesen nicht willens und nicht in der Lage, die Grenzen des Wachstums anzuerkennen. Infolgedessen vergrößerte sich der ökologische Fußabdruck laufend und die Ressourcen der Erde deckten den Verbrauch bei weitem nicht mehr.

Die Lage auf der Welt war 2075 gekennzeichnet durch

  • laufende Katastrophen und Verwüstungen des menschlichen Lebensraums auf einer großteils bereits verbrannten Erde
  • Hunger, Not, Vertreibung und Tod von mittlerweile Millionen von Menschen
  • Reduktion des Lebensraums auf die verbleibenden Zonen mit „gemäßigtem“ Klima in einem schmalen Erdgürtel
  • Kriege um den Zutritt zu den „gemäßigten“ Klimazonen und Tod von weiteren Millionen Menschen
  • radikale, erzwungene Einschränkung in allen Lebensbereichen; ausufernde Armut
  • verzweifelte Rettungsmaßnahmen der Überlebenden, um das endgültige Aus abzuwenden.

So oder ähnlich waren die Lebensbedingungen geworden, weil Menschen in ihrer Arroganz gegenüber dem eigenen Lebensraum die Ressourcen übermäßig verbrauchten. Deswegen stand im Jahr 2075 der Weg der Menschheit in die weitere Zukunft am Scheidepunkt und nur noch drei Szenarien boten sich.

Apokalypse-Szenario

Klima bei vier Grad Erderwärmung
Situation bei „nur“ 4°C Erderwärmung; Landflächen erwärmen sich stärker als Meere; Arktis und Antarktis erwärmen sich stärker als die Tropen. (in Summary for Policymakers, p. 16, Zitierung siehe unten)

Im Laufe der folgenden Jahre verschlechterten sich die Klimabedingungen weiter – und zwar dramatisch schnell. Alle Kipppunkte waren überschritten worden und es gab keine Chance mehr, erträgliche Klimabedingungen zu schaffen. Bis zum Jahr 2100 wurde das Klima um über 5°C heißer als ein Jahrhundert zuvor. Das Leben auf der Erde war für die Menschheit nur noch in Höhlen möglich. Die Zivilisation war vernichtet. Das völlige Aussterben der Menschheit war nur noch eine Frage der Zeit.

Überlebensszenario

Die Menschheit wurde auf ein Zehntel reduziert und überlebte in einer engen Enklave der Erde. Der Leidensdruck war so groß geworden, dass es zu einem radikalen Umdenken kam. Infolge dessen begann der CO2-Ausstoß rapid zu sinken und das Klima verbesserte sich zusehends. Nach und nach war es möglich, die Neubesiedelung von Teilen verlorener Territorien aufzunehmen und das Leben im Gleichgewicht mit den Ressourcen der Erde zu organisieren.

Dies alles konnte nur gelingen, weil die alten Machtstrukturen des Industriezeitalters und der digitalen Welt zusammenbrachen und die alte politische Führungsgesellschaft hinweggefegt wurde. Es entstand eine Art positive Diktatur mit breitem gesellschaftlichen Konsens, die jegliche Entwicklung zum Schaden der Umwelt unterband. Alte Sünden wurden eliminiert.

Überlebensszenario und Besinnung auf das Klima
(c) by Nicole Herrero on unsplash

Das Prinzip Wachstum hatte endgültig ausgedient und war durch das Prinzip strikter Nachhaltigkeit ersetzt worden. Es bestand Konsens im Verzicht auf den Widersinn ausufernder Mobilität, auf die Verschmutzung durch die Verpackungsindustrie, auf Produktion und Verbrauch unnotwendiger Konsumgüter und auf vieles mehr. Die Menschheit war zur Besinnung gekommen und das Leben war wieder stressfrei und umgänglich geworden.

Rettungsszenario

Erfolgsszenario und Überwindung der Klimakatastrophe
(c) by Amos Lee on unsplash

Im Unterschied zum Überlebensszenario gelang Forschern im Laufe der zweiten Hälfte des 21. Jahrhunderts die Entwicklung einer Technologie zur raschen und nachhaltigen Speicherung von CO2. Zudem stand man vor der Lösung zur umweltfreundlichen Steuerung des Wetters mit optimalen Bedingungen für Umwelt und Menschen. Forschergeist rettete die Menschheit vor weiter zunehmenden Katastrophen und öffnete den Weg in eine neue wieder aufblühende Zukunft.

Was wirklich passieren wird

Was wirklich passieren wird, weiß niemand. Aber ein paar Tatsachen dürften ziemlich sicher sein.

  1. Die Führer dieser Welt werden die Welt nicht retten.
  2. Kriege und Revolutionen, geboren aus der um sich greifenden Not, werden Auslöser radikaler Veränderungen sein.
  3. Die verbleibende Menschheit wird sich dem Diktat der Nachhaltigkeit unterwerfen, um zu überleben.
  4. Die Forschung zur Klimarettung wird Top-Priorität erhalten.
  5. Die Generation 2020 wird dies alles erleben.

Weil wir aber nicht wissen, was wirklich passieren wird, gibt es immer noch Zeichen der Hoffnung, wie zum Beispiel:


Alle Beiträge zum Klima

  • Klimaschutz, ein Problem für Europa? 09.12.2022
    Photo by Andreas Gücklhorn on Unsplash Vor Kurzem erst schrieb Wolfram Weimer auf ntv, Joe Biden wäre ein Glücksfall für die Weltpolitik. Gemeint war damit das ...
  • Schutz vor Klima 07.12.2022
    Das Klima überhäuft uns immer mehr mit Katastrophen. Und deswegen werden wir uns zunehmend nicht mehr primär um den Klimaschutz, sondern viel mehr primär um ...
  • Die Letzte Generation und ihr gutes Recht 09.12.2022
    Welches Recht und welche Letzte Generation? Haben die Islamisten der iranischen Regierung Recht, den Frauen die Kopfbedeckung vorzuschreiben? Hat Donald Trump Recht, den Verlust der Präsidentschaftswahl ...
  • Liste der Katastrophen 04.12.2022
    Die folgende Liste der Katastrophen ist eine Sammlung der Naturkatastrophen seit 29. Juni 2022. Auch wenn im einzelnen kein Nachweis der Verursachung durch die Klimakrise ...
  • Klima-Kodex 05.12.2022
    Photo by Ricardo Gomez Angel on Unsplash Das Netzwerk Klimajournalismus präsentierte am 24. Okt. 2022 einen Klima-Kodex (hier) als Leitlinie für eine angemessene, klare und konstruktive ...
  • Gibt es Hoffnung trotz COP27? 24.11.2022
    Die Politik der COP27 hat versagt. Gibt es trotz des Versagens der Politik auf der COP27 Hoffnung für die Klimawende wie Clara Pfeffer und Christian ...
  • Das Dilemma im Klimakampf 05.12.2022
    Photo by Patrick Hendry on Unsplash Die Welt steht im Klimakampf in einem offenbar unüberwindlichen Dilemma zwischen Systemträgheit und Änderungszwang. Die Notwendigkeit zur Änderung menschlichen Verhaltens ...
  • COP27 – erneutes Versagen der Politik 21.11.2022
    Es war vorauszusehen, dass die COP27 ein Flopp werden würde und sie wurde es, weil es ein erneutes Versagen der Politik in großem Umfang gab. ...
  • Liste der Defizite im Klimaschutz 17.11.2022
    Die Defizite im Klimaschutz werden immer bedrohlicher und zeigen, dass die Pläne zum Klimaschutz mehr und mehr verfehlt werden. Es ist das alte Problem, das ...
  • EU will ihre Ziele zum Klimaschutz ab 2023 verschärfen 07.11.2022
    Ziele zum Klimaschutz sind das eine, deren Umsetzung ist das andere. Ob die Politik der EU-Umweltminister die Klimakrise in die Knie zwingen kann, bleibt fraglich. ...
Senden Sie diesen Beitrag bitte an Freunde weiter und helfen Sie "ka Schmäh net" bekannt zu machen, denn Google tut es nicht!