29.01.2023 12:41

zuletzt geändert am 26.01.2023

Die Umweltbelastung nimmt zu. Neben der Belastung der Erde durch die Klimakrise führen das grenzenlose Wachstum und der rücksichtslose Einsatz umweltschädigender Substanzen zu weiteren Gefahren für das Leben und die Gesundheit der Menschen. Deswegen werden hier die Sünden und die Unvernunft menschlichen Handelns im Umgang mit der Umwelt aufgezeigt.

Der Ruf, davon abzulassen und alte Sünden sofort und nachhaltig zu beenden, wird wie fast immer sang- und klanglos verhallen. Der Mensch in Industrie und Produktion tut alles, um sich umzubringen.

Die Liste der Umweltbelastung

  • nature, Ecologically unequal exchanges driven by EU consumption
    Abstract: In unserer globalisierten Wirtschaft führt der Konsum von Waren und Dienstleistungen zu wirtschaftlichen Vorteilen, aber auch zu Umweltbelastungen und -auswirkungen auf der ganzen Welt. Besonders hoch ist der Verbrauch in den derzeit 27 Mitgliedsländern der Europäischen Union (EU), die zu den wohlhabendsten Volkswirtschaften der Welt gehören. Hier ermitteln wir die globale Verteilung von zehn ausgewählten Umweltbelastungen und -auswirkungen sowie die durch den EU-Konsum induzierte Wertschöpfung von 1995 bis 2019. Wir zeigen, dass große Anteile aller analysierten Umweltbelastungen und -auswirkungen in Länder und Regionen außerhalb der EU ausgelagert werden , während mehr als 85 % des wirtschaftlichen Nutzens in den Mitgliedsländern verbleiben. Aber auch innerhalb der EU sind Kosten und Nutzen ungleich verteilt. Im analysierten Zeitraum gingen die durch den EU-Verbrauch verursachten Belastungen und Auswirkungen innerhalb der EU weitgehend zurück, nahmen jedoch außerhalb ihrer Grenzen zu. Wir zeigen, dass die osteuropäischen Nachbarn der EU die höchsten Umweltbelastungen und -auswirkungen pro BIP-Einheit im Zusammenhang mit dem EU-Verbrauch erfahren haben. Die Ergebnisse dieser Forschung tragen zu den Diskussionen über das Outsourcing von Umweltbelastungen und -auswirkungen bei und unterstreichen die Notwendigkeit einer Verringerung der durch den EU-Verbrauch verursachten Belastungen und Auswirkungen.
  • ntv, Größte chemische Bedrohung durch per- und polyfluorierte Chemikalien (PFAS)

Im Übrigen bin ich der Meinung, Sie müssen etwas für den Klimaschutz tun.