Altamira Gold Corp, ALTA.V

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zuletzt geändert am 26.03.2026

Altamira Gold ist ein MiniKMU mit einer Muell-Aktie der Klasse V und den Eckdaten:
-99%Kursänderung seit 03.06.1998
36Mio. CAD Anlegergeld verbrannt
20%starkes Medienpushing
87%häufiges Kurspushing
Aktienscores
Erklärungen sind zu finden unter Aktienbewertung
Die Pushstärke ist umso höher, je stärker die Kurse vom durchschnittlichen Verlauf abweichen und daher ein Verdacht auf Kursmanipulation besteht.
Der PushScore ist umso höher, je schlechter die Aktienbewertung ausfällt.
Der FinanzScore ist umso höher, je schlechter die finanzielle Situation des Unternehmens bewertet wird.
Vergleich der Vermögenswerte (Mitte) und des operativen Ergebnisses (rechts) mit der Größe eines kmU (links)
Entwicklung der Aktie seit Handelsbeginn
zeigt Pushmanöver während der letzten sechs Monate
Über diese Aktie berichtet w:o. Das tägliche Handelsvolumen betrug an obiger Börse während der letzten drei Monate bis Berichtsdatum: 173.271 Stück, das sind 0,1% der ausgegebenen Aktien. In Aktien der Klasse V darf man grundsätzlich nicht investieren. Es gibt keinen ordentlichen Geschäftsbetrieb. Die Aktie hat nur den Zweck, mit Pushmanövern oder Algotrading an der Börse Kasse zu machen.
Altamira Gold ist ein ausgezeichnetes Beispiel für jene Kategorie von Junior Mining Aktien, die nie das Ziel haben, Mineralien zu finden, sondern offenbar ausschließlich dem Kurspushing dienen. Diese Aktie ist das Gegenbeispiel zur Kategorie der aktiven Explorer-Aktien, wie am Beispiel von Dolly Varden dargestellt.
Der Vorgänger von Altamira, Solaia Ventures, wurde am 01.09.1994 eingetragen, nahm 1996 den Geschäftsbetrieb auf und wechselte bis 2018 mehrere Male das geschäftliche „Engagement“, fünf Mal den Namen und elf Mal den CEO. Insgesamt brachten es die Firmen in über 30 Jahren auf einen Umsatz von 1,5 Mio. CAD, häuften aber Jahr für Jahr Defizit an, das sich bis Ende 2024 auf 34 Millionen CAD belief.
Über all die Jahre geschah nichts anderes, als das Geld der Anleger zu verbrennen und damit einen lukrativen Börsenhandel zu betreiben. In den Anfangsjahren geschah dies noch mit drei klassischen Pump and Dumps bis zum Jahr 2011. Diesen folgten noch zwei kleinere Pump and Dumps, ehe ab 2016 offenkundig auf algorithmischen Börsenhandel umgestellt wurde. Der bringt immer noch genügend Ertrag, so dass keine Notwendigkeit besteht, diesen unaufwändigen Prozess einzustellen. Von Zeit zu Zeit holt man sich das notwendige Betriebskapital durch Private Placements, die durch den algorithmischen Börsenhandel genügend Verzinsung erfahren.
Auch wenn Besagtes nicht bewiesen werden kann, eine solide Arbeitshypothese ist es allemal.
220 Akteure in 882 Firmen
in Firma: Michael Bennett, Soraia Morais, Alan Carter, Christopher Harris, David Hodge, Everett Makela, Frances Petryshen, Ian Talbot, Ioannis Tsitos, Michael OBrien, Pieter Roux, Sèrgio Aquino, Arndt Roehlig
im 1. Kreis (Top30): Christopher Cherry, Carmelo Marrelli, Geoffrey Balderson, Eric Sprott, Christopher Cooper, David Stone, Dusan Berka, Jody Bellefleur, Sonny Janda, Sean Charland, Alicia Milne, Gregory Thomson, Francisco Montori, Ian Graham, Hugh Rogers, Jonathan Richards, Kyler Hardy, Larry Kornze, Bernard Poznanski, Jo-Anne Archibald, Monique Hutchins, Paul Reynolds, Rupert Allan, Sandra Lee, Craig Lindsay, Darren Smith, Douglas Ford, Elaine Ellingham, Godfrey Walton, Jody Dahrouge, u.v.a.