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zuletzt geändert am 26.03.2026
| -78% | Kursänderung seit 14.02.2012 |
| 167 | Mio. CAD Anlegergeld verbrannt |
| 91% | starkes Medienpushing |
| 64% | häufiges Kurspushing |
Aktienscores
Erklärungen sind zu finden unter Aktienbewertung




Bei dieser Aktie, über die Streetwise berichtet, liegt das Refreshmodell vor. Das tägliche Handelsvolumen betrug an obiger Börse während der letzten drei Monate bis Berichtsdatum: 296.663 Stück, das sind 0,3% der ausgegebenen Aktien. In Aktien der Klasse V darf man grundsätzlich nicht investieren. Es gibt keinen ordentlichen Geschäftsbetrieb. Die Aktie hat nur den Zweck, mit Pushmanövern oder Algotrading an der Börse Kasse zu machen.
Dolly Varden ist ein typischer Vertreter der Junior Miners, denen man das Ziel abnehmen kann, eine Lagerstätte erfolgreich aufschließen zu wollen. Vom Standpunkt des Geologen, des Explorers, der Shareholder und der spekulativ ausgerichteten Finanziers hat das Unternehmen alle Chancen, erfolgreich zu sein. Dass Dolly Varden seit 13 Jahren 135 Mio. CAD verbrannt, nein, investiert hat, ist ein Zeichen für die Nachhaltigkeit der Exploration und nicht für deren Erfolglosigkeit. Um das Geld für die Exploration zu beschaffen, braucht es natürlich möglichst viele positive Nachrichten wie jüngst die laute Ankündigung des Listings der Aktie an der New York Stock Exchange.
Gutes Marketing ist ein wichtiges Instrument zur Finanzierung der Ausgaben, aber Marketing war noch nie der Sachwalter der Realität. Wer dem Marketing von tüchtigen Junior Miners, wie es Dolly Varden ist, glaubt, der wird an den erfolgreichen Aufschluss der Mine glauben. Das ist die eine Seite der Medaille.
Die andere Seite besteht aus der nüchternen Bewertung der Fakten, die z.B. Simply Wall zu dem Urteil führt, außer einem soliden Unternehmenszustand herrscht vorwiegend Risiko vor. Sieht man sich die Unternehmenspräsentation an, so gibt es viel Schmuck für die Augen, aber wenig Fakten für den Erfolg. Die Ressourcenschätzung besteht lediglich aus indicated and inferred resources, ist also weit entfernt von belastbaren Reservenangaben. Die finanzielle Situation ist schlecht, denn es fehlen Erträge und die Exploration verschlingt jedes Jahr rund 20 Mi0. CAD. Die Liste der Manager, die sich an Dolly Varden versuchten, ist lang und Eric Sprott als Shareholder mit winzigen zwei Prozent ist auch kein Erfolgsgarant.
Bilanziert man nüchtern ohne die Blütenträume, auf den großen Silberschatz zu stoßen, dann bleiben nur die Tatsachen, dass die Finanzdaten schlecht sind und der Aktienkurs laufend gepusht wird. Welch soliden Anleger soll dieser Zustand dazu verlocken, diese Aktie zu kaufen? Das werden nur Zocker tun, die in den einschlägigen Foren aus persönlicher Überzeugung oder auf Geheiß nicht müde werden, Dolly Varden als den großen Wurf auszuloben, wenn man nur ein bisschen Geduld und Zuversicht habe. Und das seit gut einem Jahrzehnt?
984 Akteure in 126 Firmen
in Firma: Shawn Khunkhun, Ann Fehr, Robert McLeod, Robert Egmond, Alain Voisin, Alexander Tsakumis, Allan Marter, Allen Ambrose, Andrew Hamilton, Annette Cusworth, Bernard Whiting, Carla Hartzenberg, Connie Norman, Daisy Duong, Darren Devine, u.a.
im 1. Kreis (Top30): Christopher Cherry, Carmelo Marrelli, Geoffrey Balderson, Christopher Irwin, Glen MacDonald, Frank Giustra, Gordon Keep, Kelly Pladson, Eugene Beukman, Bryson Goodwin, Jody Bellefleur, Johannes Linde, Joseph Meagher, Alicia Milne, Donald Gordon, Christopher Hopkins, Damian Lopez, Ian Harris, Brian Bayley, Gregory Gibson, Gregory Smith, Brian Gusko, Gavin Cooper, Alec Pismiris, Bernard Poznanski, Buddy Doyle, Denis Laviolette, Donna Moroney, Jacqueline Collins, James Pettit, u.v.a.
Dolly Varden ist ein typischer Vertreter der Junior Miners, denen man das Ziel abnehmen kann, eine Lagerstätte erfolgreich aufschließen zu wollen. Vom Standpunkt des Geologen, des Explorers, der Shareholder und der spekulativ ausgerichteten Finanziers hat das Unternehmen alle Chancen, erfolgreich zu sein. Dass Dolly Varden seit 13 Jahren 135 Mio. CAD verbrannt, nein, investiert hat, ist ein Zeichen für die Nachhaltigkeit der Exploration und nicht für deren Erfolglosigkeit. Um das Geld für die Exploration zu beschaffen, braucht es natürlich möglichst viele positive Nachrichten wie jüngst die laute Ankündigung des Listings der Aktie an der New York Stock Exchange.
Gutes Marketing ist ein wichtiges Instrument zur Finanzierung der Ausgaben, aber Marketing war noch nie der Sachwalter der Realität. Wer dem Marketing von tüchtigen Junior Miners, wie es Dolly Varden ist, glaubt, der wird an den erfolgreichen Aufschluss der Mine glauben. Das ist die eine Seite der Medaille.
Die andere Seite besteht aus der nüchternen Bewertung der Fakten, die z.B. Simply Wall zu dem Urteil führt, außer einem soliden Unternehmenszustand herrscht vorwiegend Risiko vor. Sieht man sich die Unternehmenspräsentation an, so gibt es viel Schmuck für die Augen, aber wenig Fakten für den Erfolg. Die Ressourcenschätzung besteht lediglich aus indicated and inferred resources, ist also weit entfernt von belastbaren Reservenangaben. Die finanzielle Situation ist schlecht, denn es fehlen Erträge und die Exploration verschlingt jedes Jahr rund 20 Mi0. CAD. Die Liste der Manager, die sich an Dolly Varden versuchten, ist lang und Eric Sprott als Shareholder mit winzigen zwei Prozent ist auch kein Erfolgsgarant.
Bilanziert man nüchtern ohne die Blütenträume, auf den großen Silberschatz zu stoßen, dann bleiben nur die Tatsachen, dass die Finanzdaten schlecht sind und der Aktienkurs laufend gepusht wird. Welch soliden Anleger soll dieser Zustand dazu verlocken, diese Aktie zu kaufen? Das werden nur Zocker tun, die in den einschlägigen Foren aus persönlicher Überzeugung oder auf Geheiß nicht müde werden, Dolly Varden als den großen Wurf auszuloben, wenn man nur ein bisschen Geduld und Zuversicht habe. Und das seit gut einem Jahrzehnt?
984 Akteure in 126 Firmen
in Firma: Shawn Khunkhun, Ann Fehr, Robert McLeod, Robert Egmond, Alain Voisin, Alexander Tsakumis, Allan Marter, Allen Ambrose, Andrew Hamilton, Annette Cusworth, Bernard Whiting, Carla Hartzenberg, Connie Norman, Daisy Duong, Darren Devine, u.a.
im 1. Kreis (Top30): Christopher Cherry, Carmelo Marrelli, Geoffrey Balderson, Christopher Irwin, Glen MacDonald, Frank Giustra, Gordon Keep, Kelly Pladson, Eugene Beukman, Bryson Goodwin, Jody Bellefleur, Johannes Linde, Joseph Meagher, Alicia Milne, Donald Gordon, Christopher Hopkins, Damian Lopez, Ian Harris, Brian Bayley, Gregory Gibson, Gregory Smith, Brian Gusko, Gavin Cooper, Alec Pismiris, Bernard Poznanski, Buddy Doyle, Denis Laviolette, Donna Moroney, Jacqueline Collins, James Pettit, u.v.a.

